Theodor Goldschmidt Realschule in Essen  
 
  Pressemeldungen 23.02.2012 03:04:19
   
 


09.12.2009 - 

Patenschaft auf Augenhöhe mit Realschule ins Leben gerufen
IT, New Media & Software
Pressemitteilung von: GFOS mbH

Schüler im Gespräch mit GFOS
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(openPR) - GFOS und Theodor Goldschmidt Realschule gehen unkonventionelle Wege zur Berufsvorbereitung motivierter Jugendlicher

Essen, den 9.12.2009 – Den Nachwuchsmangel der nächsten Jahre fest im Blick, geht die GFOS mbH bereits heute neue Wege. Durch eine Kooperation, eine Patenschaft im Sinne der Wissensfabrik, will man bereits ab Klasse 9 Kontakte zu informatikinteressierten Realschülern aufnehmen. Die GFOS will diese bereits während der Schulzeit an die Praxis und eine spätere Berufstätigkeit im Bereich IT heranführen. Geplant sind u. a. regelmäßige Gespräche der Schüler mit den Azubis des Softwarehauses. „Durch einen solchen Dialog auf Augenhöhe fühlen sich die Schüler einfach besser abgeholt als durch Mitarbeiter der Personalabteilung oder Lehrer“, erläutern Claudia Reinhard, Personalreferentin der GFOS mbH, Essen, die persönlich hinter diesem Projekt steht, und Marion Barmeier, Schulleiterin der Theodor Goldschmidt Realschule.
Neben solchen Gesprächskreisen haben die handverlesenen Jugendlichen die Möglichkeit, verschiedene Praktika im Unternehmen zu absolvieren. Ein Ziel dieses Engagements ist auch, die Jugendlichen zu einer Fachhochschulreife z.B. am Heinz Nixdorf Berufskolleg zu motivieren, um dort wichtige weitere Grundlagen für eine spätere Berufsausbildung in einem IT-Beruf zu erwerben.
Auf diese Weise werden die Chancen der Realschüler deutlich erhöht, einen der anspruchsvollen Ausbildungsplätze in einem IT-nahen Beruf zu bekommen. Sie sind dann sehr gut vorbereitet und wissen besser, was sie erwartet.
Natürlich besteht am Ende der Patenschaft, die auch während des Berufskollegs bestehen bleiben soll, für keinen Teilnehmer irgendein Zwang, seine Ausbildung im Hause GFOS zu machen. "Wir wollen die Schüler damit aktiv ein stückweit auf dem Weg aus der sog. 'deutschen Bildungsmisere' heraus begleiten und machbare Perspektiven aufzeigen", betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen, auf dessen Initiative dieses Projekt zurückgeht.

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Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 nehmen regelmäßig am ZEUS-Projekt der NRZ / WAZ teil. Hier die im Jahr 2007 in der NRZ erschienen Artikel.

 

1. Junge Tüftler toben sich aus

26.02.2007
Junge Tüftler toben sich aus
"Die Neuheiten werden geplant, als Modell gebaut und auf Originalgröße ausgearbeitet." (Foto: privat)
BEWEGUNG. In der " Spielplatz-AG" entwickeln Theodor-Goldschmidt-Realschüler mit einer Technik-Lehrerin neue Geräte für ihren Stadtteil - und testen sie selbst, klar.

Viele Spielplätze in der Stadt sind teilweise kaputt und die Kinder haben keinen Spaß am Spielen. Das Jugendamt braucht Paten, um die Spielplätze wieder in Ordnung zu bringen. So gründete unsere Schule eine Spielplatz-AG. Sie entwickelt neue Spielgeräte und Spielzeug. Vorhandene Geräte werden repariert. Die Neuheiten werden geplant, als Modell gebaut, anschließend auf Originalgröße ausgearbeitet und natürlich von den Erbauern geprüft.

"Das Ganze war zunächst eine grobe Überlegung, mal etwas anderes anzubieten als den normalen Unterricht", so Technik-Lehrerin Tanja Gunkel. "Hier findet man richtige Designer und Tüftler, die mit Freude bei der Sache sind!" Ein Schüler der Klasse fünf meint: "Ich und einige andere wohnen hier in der Nähe und wir sind eigentlich gerne auf dem Spielplatz. Da jedoch die Geräte dort ziemlich kaputt sind und Frau Gunkel diese AG hier anbietet, dachte ich, man könnte vielleicht mitmachen. Wir dürfen alles alleine bauen, sägen und kleben. Die Zeit geht immer superschnell vorbei!"

Die Stadt unterstützt das Vorhaben durch finanzielle Zuschüsse, damit die Geräte und Spielzeuge gebaut und gelagert werden können. Bereits im vergangenen Sommer wurde der Spielplatz am Elisenpark an der Frillendorfer Straße offiziell zum "bewegten Spielplatz", das heißt es gibt einen Container mit vielen Spielzeugen. Ein Spielplatzpate schließt ihn den Kindern auf.

"Die Geräte werden von unseren Lehrern auch auf dem Schulhof mit Freude benutzt. So ist der Biologie- und Sportunterricht endlich mal anders", meint ein Schüler der Klasse neun. Dazu ein Sechstklässler: "Es war lustig, die Spielzeuge im Unterricht auszuprobieren. Dass dabei die Zeit gestoppt wurde und wir viel gerannt sind, merkte ich gar nicht."

Christina Kneib, Gülen Sürücü, Esra Oruc, Klasse 8a, Theodor-Goldschmidt-Realschule

26.02.2007   

Auch kulinarisch lässt das Haus keine Wünsche offen: Patrick Kotlarski (l.) und Evgenji Eberle im Einsatz. (Foto: Dimassi)

TOURISMUS. Im Welcome-Hotel an der Schützenbahn hat sich schon so mancher Promi gebettet - auch in der Präsidenten-Suite.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft waren vier verschiedene Nationalmannschaften im " Welcome-Hotel" untergebracht. Petra Fanselow schmunzelt, wenn sie erzählt, wie damals die Mannschaften von Ecuador, Tschechien, Mexiko und England vom Hotel und den anliegenden Häusern empfangen und umgarnt wurden.

Eine ganze Etage

für die Edel-Kicker "Die Nachbarn haben wahrscheinlich ihre Wohnungen und Balkone stundenweise vermietet, damit alle das Stretching-Programm von David Beckham zu sehen bekamen. Aber auch innerhalb unseres Hauses waren die Wege in die dritte Etage heiß begehrt", so die Personalleiterin. Alle Nationalmannschaften wurden in der dritten Etage des sechsstöckigen Hotels untergebracht und hatten dort auch ihre Massage- und Speiseräume, so dass absolute Ruhe und Sicherheit gewährleistet war.

Unabhängig von der Berühmtheit eines Gastes bietet das Hotel einen 24-Stunden-Service. Als Gast darf sich jeder fühlen, der über die Eingangsschwelle tritt: Ganz gleich, ob eine Übernachtung ansteht oder ein gutes Essen in gepflegtem Ambiente.

In dem sechsstöckigen Hotel gibt es 176 Gästezimmer, in jedem der Zimmer sind Arbeitstisch, Telefon, Kabel- oder Satelliten-Fernsehen, Klimaanlage, Internetzugang, Videofilme und ein Safe zu finden. "Diese Ausstattung ist heute Standard, besonders Internet ist notwendig", bemerkt Petra Fanselow auf die staunenden Blicke unsererseits. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Zimmer für Allergiker, für behinderte Menschen und für Nichtraucher.

"Die so genannte Präsidenten-Suite gibt es auch. Sie ist vor allem für berühmte Persönlichkeiten oder für Geschäftsleute vorgesehen. Diese Suite ist wesentlich größer als ein Standard-Zimmer, gute 60 Quadratmeter misst sie." Wahnsinnig ist die Ausstattung: zwei Fernseher, großer Kleiderschrank, ein Sofa sowie weitere Extras, die in den anderen Zimmern fehlen. Wir erfuhren, dass Franz Beckenbauer und Xavier Naidoo, aber auch viele Schauspieler, berühmte Fußballer und Geschäftsleute großer Firmen dort schon untergebracht waren.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl in ein und demselben Raum zu stehen, wo schon mal David Beckham war. Der Besuch der Küche war besonders nett und appetitanregend. Uns hat die Minibar, die in den Zimmern vorhanden ist, besonders gut gefallen, da diese jeden Morgen neu aufgefüllt wird.

Kaan Ihlmaur, Nabil Dimassi, Klasse 8a, Theodor-Goldschmidt-Realschule

18.03.2007   

 

 3.  Ich sehe was, was du nicht siehst


Was in der Puppen-Werkstatt entstanden ist, sehen Interessierte heute Abend im Museum. (Foto: privat)

WORKSHOP. "Mein heimlicher Begleiter" hieß es im Museum Folkwang. Bei der heutigen Vernissage wird das Rätsel gelöst. Wir möchten von drei wundervollen Tagen im Museum Folkwang erzählen, die wir zusammen mit vielen Schülerinnen und Schülern unserer und anderer Schulen erleben durften. Auf dieses Projekt hat uns unsere Kunstlehrerin angesprochen. Wir haben am Anfang eigentlich gedacht, das ist nicht unser Ding, aber nach einer Weile haben wir uns dann gesagt: Kommt, probiert doch mal was Neues.Unser Projekt, das wir zusammen mit der Künstlerin Wiebke Bartsch gemacht haben, hieß "Mein heimlicher Begleiter". Wir hatten die Aufgabe, Puppen zu entwickeln und anzufertigen: Wir haben uns jemanden, der unser "heimlicher Begleiter" sein könnte, ausgedacht und arbeiteten mit verschiedenen Materialien.Am Anfang haben wir uns keine Gedanken darüber gemacht. Wir wollten erstmal warten, was alles kommt. Das Thema "Mein heimlicher Begleiter" war etwas ungewöhnlich, wir fühlten uns beobachtet. Es klingt, als ob nur wir unseren Begleiter sehen könnten, dieses Wort "heimlich" hört sich eben auch geheimnisvoll an.Aber die Sache war es echt wert. Wir durften ziemlich frei arbeiten, das war toll! So viel Entscheidungsfreiheit ist schon super. Die Puppe von Annika zum Beispiel hat einen gelben Heiligenschein, der die strubbeligen Haare umkreist, während spitze Eckzähne aus den Mundwinkeln blitzen. Ayse hat sieben kleine Puppen gemacht, nach einer Anime?-Serie. Die Künstlerin Wiebke Bartsch stand uns bei Fragen immer zur Seite und wir haben uns gegenseitig Tipps gegeben, wie man dies oder das besser machen könnte.Es war eigentlich fast so wie wir es erwartet hatten, nur noch um einiges besser! Am heutigen Freitag, 9. März, werden alle, die mitgemacht haben, sich nochmal am Museum Folkwang treffen und sich den Film angucken, den wir dort an den beiden Tagen gedreht haben und unsere Ergebnisse bestaunen. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, jeder ist willkommen.

Annika Bevers und Diana Reimertz, Klasse 8a und 8b, Theodor-Goldschmidt-Realschule 08.03.2007

 
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  Informationen in Kürze
Theodor Goldschmidt Realschule

Frillendorfer Str. 42

45139 Essen

Tel. 0201-8567430

Fax: 0201-8567431
  Lage
Die TGRS liegt am östlichen Rande der Essener Innenstadt, nur etwa 500 m entfernt vom höchsten Rathaus Deutschlands.
  Verkehrsanbindung
Man erreicht die TGRS gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Buslinien 154/155, 166 und 160 halten in unmittelbarer Nähe der Schule.
(Haltestellen: Eiserne Hand, Goldschmidtstr. und Burggrafenstr.)
Vom Porscheplatz läuft man in ca. 10 Minuten zur Schule.
  Schulleitung
Marion Barmeier
Realschulrektorin
  Sekretariat
Frau Arnold